Behandlungsinformation

Als Grundregel gilt: - "Akutes heilt schneller, Chronisches langsamer"

 

  Traditionelle Chinesische Diagnostik und Behandlung

Die Behandlung beginnt mit einem ausführlichen Anamnesegespräch [Erstgespräch]. Die chinesische Zungen- und Pulsdiagnose bildet einen weiteren wichtigen Bestandteil der Anamnese und Diagnose. Die Chinesische Medizin sieht Erkrankungen als Störungen von Organen und Meridianen, die alle in Verbindung und kontinuierlichen Austausch miteinander stehen.

 

Die Grundlagen der ursprünglichen Anschauungen,der TCM beruhen auf der Lehre von Yin und Yang, den 5 Wandlungsphasen und Zang-Fu-Organen. In diesem Sinne versteht sie alle Lebens- und Krankheitszusammenhänge ganzheitlich und betrachtet jeden Menschen individuell mit seinen eigenen Reaktionsweisen auf körperliche, klimatische, geistige und psychische Belastungen. Die Chinesische Diagnose eröffnet eine zusätzliche Perspektive auf das Krankheitsgeschehen und zeigt Behandlungswege innerhalb dieser alten Heilmethode auf.

 

Wählt man die  Akupunktur so werden sehr dünne Einmalnadeln verwendet, um das zuvor festgestellte Ungleichgewicht zu regulieren. Durch das Setzen von Nadeln an ganz bestimmten Akupunkturpunkten wird den erkrankten Bereichen Energie zur Heilung zugeführt oder gestaute und krankmachende Energien abgeleitet um so die körpereigenen Heilungskräfte anzuregen. Je nach Erfordernissen können bis zu 15 Nadeln verwendet werden welche in der Regel 20 - 30 Minuten im Körper verbleiben.

Zusätzlich zur Akupunktur werden häufig auch Moxibustions- und Schröpfkopfbehandlungen angewendet.

 

  Wie viele Behandlungen werden benötigt?

Meist kann der Behandlungszyklus nach der 6 - 8 Behandlung genauer eingeschätzt werden, da dann Ihre individuelle  Reaktionsbereitschaft  in den meisten Fällen deutlicher zu erkennen ist.

 

"Die wirksamste Medizin ist die natürliche Heilkraft
die im Innern eines jeden von uns liegt."
 
Hippokrates 460-370 v. Chr.